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Rückblick Potsdamer Dezemberball 2006
im neuen Hans Otto Theater, Schiffbauergasse.

Veranstaltungsbilder

Pressestimme MAZ vom 11.12.2006
Pressestimme PNN vom 11.12.2006

Gästefeedback


Bilder vom Potsdamer Dezemberball 2006

Potsdamer Dezemberball 2006Potsdamer Dezemberball 2006
Potsdamer Dezemberball 2006Potsdamer Dezemberball 2006
Potsdamer Dezemberball 2006Potsdamer Dezemberball 2006
Potsdamer Dezemberball 2006Potsdamer Dezemberball 2006
Potsdamer Dezemberball 2006Potsdamer Dezemberball 2006
Potsdamer Dezemberball 2006Potsdamer Dezemberball 2006
Potsdamer Dezemberball 2006Potsdamer Dezemberball 2006

 

 



Potsdamer Neueste Nachrichten 11.12.2006

Premiere in Rot und Schwarz

Erstmals Tanz auf der Bühne: Dezemberball mit 260 Gäste im neuen Theater / Tombola-Erlös geht an die freie Kulturszene Bei dieser Inszenierung spielte das Publikum die Hauptrolle: Am Samstagabend hob sich der Vorhang im neuen Hans Otto Theater (HOT) am Tiefen See erstmals für einen Ballabend. Und die Premiere hat gute Kritiken verdient.

Rund 260 Gäste feierten auf den Publikumsrängen und tanzten auf den Brettern, die die Welt bedeuten, bis ihnen fast schwindelig wurde. Das konnte beim Walzer zur Eröffnung des Dezemberballs schnell geschehen, hatten die Theatertechniker dazu doch die Drehbühne in Bewegung gesetzt. Seine Beweglichkeit stellte auch der Zuschauerraum des Theatersaals unter Beweis: In halbtäglicher Arbeit wurden alle Stühle abgeschraubt und herausgetragen, die Publikumsplateaus heruntergefahren. So entstand eine große, ebene Fläche, auf der reichlich Platz war für die 26 festlich gedeckten Tische. Auf der Hinterbühne hatte die Band "Music & Voice" ihre Bühne aufgebaut, hinter dem "eisernen Vorhang" der Seitenbühne verbarg sich das von Hotel Mercure-Küchenchef Michael Häberer betreute Büfett, über Bühne und Zuschauerraum strahlten zwei von der Deutschen Oper geborgte Lüster.

"Der Ball ist auch für uns eine absolute Premiere", sagte Volkmar Raback, geschäftsführender Direktor des Hans Otto Theaters. Der spielfreie Abend sei lange geplant gewesen und die Wandlung des Theatersaals in einen Ballsaal zugegebenermaßen nicht wenig zeitaufwendig. Allerdings zeige sich dabei, was die 1,5 Millionen Euro teure Technik des "multifunktionellen" HOT-Zuschauerraums alles möglich mache. Bälle als "Theatermieter" sollten aber die Ausnahme bleiben, der nächste findet erst am 3. Februar mit dem "Ball der Wirtschaft" statt, so Raback.

Veranstalter des Dezemberballs ist der Marketing-Club Potsdam e.V., die Organisation hatte Andrea Ney übernommen. Gemäß der Gesetze der Werbung habe der Club mit der Ballpremiere im HOT etwas Innovatives auf die Beine stellen wollen, so der Vorsitzende Götz Th. Friederich. Der Jurist sitzt für die Potsdamer CDU in der Stadtverordnetenversammlung. Schirmherrin des Balls war Brandenburgs Kulturministerin Johanna Wanka (CDU). Sie lobte das Engagement des Marketing-Clubs: jede Werbung für hiesige Firmen sei auch Werbung für den Standort und für die Schiffbauergasse. Deren Einmaligkeit als Ort, an dem sich etablierte Kultur mit der freien Szene trifft, wollte der Ballveranstalter gerecht werden: Der Erlös der Tombola, 1500 Euro, soll an die freien Kulturträger vor Ort gehen. Die Kulturministerin betrieb aber auch sonst ein wenig Marketing: Mit viel Eleganz trug sie Hut - einen kleinen, schwarzen, handgemacht von der Berliner Hutmacherin Andrea Corti, und noch ganz neu. Den Damen im Ballpublikum schien das Mode-Statement der Ministerin meist gut zu gefallen, eine politische Meinung dazu gab es nicht - denn die Stadt hatte keinen Vertreter geschickt. Gekommen waren dafür neben vielen anderen Andreas Safranmüller, Militärattaché der Republik Österreich, Oberstleutnant Wolfgang Wien, Kommandeur des Bundeswehr-Einsatzverbandes in Afghanistan, Antenne Brandenburg-Chefredakteur Christoph Singelnstein, Mercure-Hoteldirektor Stefan Seiler und sein Kollege Carsten Colmorgen, der einst das Potsdamer Dorint leitete und nun in Berlin Chef im Hôtel Concorde ist. Ihrer Pflicht als Hauptdarsteller des Abends wurden die meisten Gäste gerecht - und legten neben dem Ballkostüm auch ein rotes Accessoire an. Darum hatte der Marketing-Club gebeten, um seine Inszenierung in den passenden Farben zu halten: rot und schwarz wie das neue Theater.

 


Märkische Allgemeine Zeitung 11.12.2006

Das Theater tanzt
Neues Schauspielhaus wechselte für einen Abend mit dem "Dezemberball" das Rollenfach

BERLINER VORSTADT Der Star des Abends, die unangefochtene Diva, war schnell ausgemacht: "Ein unglaublich bezaubernder Anblick", schwärmten die Herren. "Wunderschön", setzten auch die Begleiterinnen neidlos nach. Denn bei der Angeschwärmten handelte es sich nicht um eine Dame, sondern um die neue Hauptdarstellerin vom Tiefen See: Das Hans-Otto-Theater (HOT), das sich am Sonnabend als echte Verwandlungskünstlerin präsentierte. Wo sonst Effi Briest an gebrochenem Herzen stirbt oder es dem armen Katte an den Kragen geht, drehten sich nun erstmals Ballgäste unter Discokugel oder im Dreivierteltakt. Der Marketing-Club Potsdam hatte zum Dezemberball eingeladen, dem tatsächlich dank der Location etwas von einem Wintermärchen anhaftete: Hoch oben die Wölbung der Theaterdecke wie ein roter Baldachin, von dem zwei glitzernde Lüster hingen. Auf den Bankett-Tischen der Kerzenschein von Kandelabern. Und draußen auf dem See zog ab und zu ein hell erleuchtetes Schiff vorbei. Alles schick, schmuck - und skandalfrei. Dabei sind, wie man ja weiß, Skandale marketingmäßig das absolute Salz in der Suppe. Aber sogar die sonst bisweilen gescholtene HOT-Akustik spielte an diesem Abend mit. Und das Gewagteste, worauf sich das gesittete Publikum einließ, waren wohl die Swing- oder Rolling-Stones-Nummern auf der drehbaren Tanzbühne. "Ich bin ganz froh, wenn es mal keine Skandale gibt", sagte Kulturministerin und Ball-Schirmherrin Johanna Wanka, die sich über den 1480-Euro-Tombola-Erlös zugunsten der freien Kulturträger an der Schiffbauergasse freute, mit leichtem Augenzwinkern. Und zumindest die Emotionen, die Marketing-Club-Präsident Götz Friedrich als verbindendes Glied zwischen den Sparten Werbung und Theater ausgemacht hatte, fehlten an diesem Abend nicht. Zum Beispiel die Glücksgefühle der HOT-Hausherren angesichts der gelungenen Ball-Premiere. "Es war für ja uns ein Experiment, schließlich musste die ganze Bestuhlung - 285 Stühle - entfernt, alles auf eine Ebene abgesenkt und ein Tanzboden verlegt werden", erzählte HOT-Geschäftsführer Volkmar Raback ("Vielleicht werden wir auch einen eigenen HOT-Theaterball ins Leben rufen.") über die eintägige Vorbereitung. Sogar eine Küche hatte man eigens im Montageraum hinter der Bühne eingerichtet. Dort stand die Küchen-Crew des Hotel Mercure an den Töpfen nebst angemieteten Herden. "Bei uns in Wien gibt’s gar kein großes Essen auf Bällen, da wird höchstens ein Würstel gegessen", erzählte der Verteidigungsattaché an der österreichischen Botschaft in Berlin, Andreas Safranmüller, launig über die kulturellen Unterschiede. Nur Ballfieber, das fühlt sich an Donau und Havel gleich an. ir

 

 

Feedback der Gäste:

Lieber Herr Friederich, Ihnen, Ihrer Frau und Ihrer MC-Potsdam Crew noch einmal ganz herzlichen Dank für den gelungenen Ball. Tolle Initiative, wunderbare Location, netter Tisch, einfach gelungen. Das ist Ansporn für mehr gemeinsame Schritte in 2007.

Ihr

Michael T. Schröder
Kommunikation-Management Politik, Wirtschaft, Medien
Präsident Marketing Club Berlin

 

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